PEEK Projekte (laufend)

Programm zur Entwicklung und Erschließung der Künste (FWF)

Dancing with the Nonhuman: An Aesthetics of Encounter. Leitung: Dr. Petra Gemeinboeck (Direktorin des Creative Robotics Lab an der Universität von New South Wales in Sydney, Australien). Laufzeit: 1. Juni  2019 bis 31. Mai 2022. Weitere Mitarbeiter*innen: Rob Saunders, Rochelle Haley, Roos van Berkel und Marie-Claude Poulin.
https://pf.fwf.ac.at/en/research-in-practice/project-finder/44889

Weitere Forschungsprojekte (abgeschlossen)

Forschungskooperation von Mag. Sandra Ladwig mit der Österreichischen Akademie der Wissenschaften im Rahmen ihres Dissertationsprojekts Freizeit als Phänomen der Moderne im österreichischen Amateurfilm der 1920er bis 1980er Jahre. Betreuerin: Univ.-Prof. Dr. Gabriele Jutz. Gefördert durch das Doktorand/inn/enprogramm der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (DOC-team) „Doing Amateur Film. Soziale und ästhetische Praktiken im österreichischen Amateurfilm der 1920er bis 1980er Jahre“ (2016–2019).

PEEK Projekte (abgeschlossen)

Programm zur Entwicklung und Erschließung der Künste (FWF)

Originalcopy – Postdigitale Strategien der Aneignung (20162020), Michael Kargl und Franz Thalmair.
https://pf.fwf.ac.at/en/research-in-practice/project-finder/36446

Reset the Apparatus! Retrograde Technicity in Artistic Photographic and Cinematic Practices (20162019), Projektleitung: Edgar Lissel, Projektmitarbeiter*innen: Nina Jukić und Gabriele Jutz.
https://pf.fwf.ac.at/en/research-in-practice/project-finder/36439

THIS BABY DOLL WILL BE A JUNKIE (TBDWBAJ) (20132018), Ulrike Möntmann und Nina Glockner.

Nationale Forschungsprojekte (laufend)

FWF/Elise-Richter-Habilitationsprojekt Situating Cinesonics. Materialities of Sound in Audiovisual Art Acts. Projektleiterin: Kristina Pia Hofer. Laufzeit: 1. April 2020 bis 31. August 2023.
https://pf.fwf.ac.at/en/research-in-practice/project-finder/48250

FWF/Hertha Firnberg-Programm The Remediation of Nation, beantragt von Birgit Haberpeuntner im Dezember 2020 (in Begutachtung). Gabriele Jutz ist Mitantragstellerin des Projekts.

Seit 2017 besteht eine Kooperation mit dem Österreichischen Filmmuseum, das ausgewählte Sammlungsbestände – Fotos, Plakate, Schriftgut sowie film- und kinotechnische Geräte – für die universitäre Forschung zur Verfügung stellt. Ziel dieser Zusammenarbeit ist es, unerforschte Sammlungsbestände aufzuarbeiten und substanzielle Forschungsarbeit im Rahmen von Bachelor-Arbeiten, Master-Arbeiten oder Dissertationen zu leisten.

Internationale Forschungsprojekte (laufend)

Seit 2020 ist die Abteilung für Medientheorie (Gabriele Jutz) Kooperationspartnerin von „Ecstatic Truth“, einem internationalen Forschungsnetzwerk, das seit 2016 einmal pro Jahr und an unterschiedlichen Universitäten ein Symposion gleichen Namens (mit jeweils unterschiedlichen Themen) ausrichtet. Die Schnittstelle von experimenteller und erweiterter Animation und Dokumentation steht dabei im Mittelpunkt. Projektkoordinator*innen: Birgitta Hosea, Animation Research Centre, UCA Farnham; UK; Pedro Serrazina, Universidade Lusófona, Lisbon, Portugal; Tereza Stehlikova, CREAM, University of Westminster, UK.
https://www.dieangewandte.at/aktuell/aktuell_detail?artikel_id=1605609869216

Seit Jänner 2021 ist die Abteilung für Medientheorie (Gabriele Jutz) Kooperationspartnerin des Projekts Moving in Every Direction. Künstlerische Forschung als Beitrag zur Entwicklung aktueller Raumkonfigurationen für das bewegte Bild, gefördert vom Schweizerischen Nationalfonds (Projektleiter: Fred Truniger, University of Applied Arts and Sciences Lucerne, Switzerland). Laufzeit: 1. Jänner 2021 bis 31. Dezember 2023.
https://blog.hslu.ch/mied/ueber/
https://www.hslu.ch/de-ch/hochschule-luzern/forschung/projekte/detail/?pid=5744

Internationale Forschungsprojekte (abgeschlossen)

Forschungsnetzwerk Film and the Other Arts: Intermediality, Medium Specificity, Creativity (2015–2017), gefördert vom Arts & Humanities Research Council (AHRC). Leitung: Marion Schmid (University of Edinburgh); Co-Leitung: Kim Knowles (University of Aberystwyth). Das Netzwerk hatte zum Ziel, aktuelle Tendenzen in Hinblick auf kinematische Intermedialität zu untersuchen. Der Schwerpunkt des Projekts lag auf künstlerischen Praktiken, die am Schnittpunkt von Bewegungsbild und anderen Künsten angesiedelt sind, wobei dem Avantgarde- bzw. Experimentalfilm und seinen Technologien besondere Aufmerksamkeit zukam. Teilnehmende waren Künstler*innen und Wissenschafter*innen aus unterschiedlichen Disziplinen. Teilnehmende Universitäten: University of Edinburgh (Schottland), University of Aberystwyth (England), University of Cambridge (England), Universität für angewandte Kunst Wien (Österreich). Eines der Ergebnisse des Projekts ist die Buchpublikation Cinematic Intermediality: Theory and Practice, edited by Kim Knowles and Marion Schmid. Edinburgh: Edinburgh University Press 2021.
www.filmandarts-network.hss.ed.ac.uk